Landtagskandidatin 2017

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit dem 31.05.2012 darf ich im Landtag Nordrhein-Westfalen für die SPD als direkt gewählte Abgeordnete Politik gestalten. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.

Im Landtag bin ich seitdem u.a. Mitglied des Haushalts- und Finanzausschusses und des Haushaltskontrollausschusses. Außerdem bin ich Mitglied des Wahlausschusses und unterstütze die Landtagspräsidentin während der Plenarsitzungen als Schriftführerin.

Wir haben in den letzten 5 Jahren in Nordrhein-Westfalen viel bewegt, u.a.:

Abschaffung der Studiengebühren

3. Kita-Jahr beitragsfrei, Verdopplung der U3-Kitaplätze

170 Mrd. € in Kinder, Bildung und Familien investiert

Mittel an die Kommunen: +39%

Bundesverkehrswegeplan: 37,4% der Mittel zur Staubeseitigung gehen nach NRW

Verbesserte Förderbedingungen sozialer Wohnbau: 2014-2015: +37%

Die SPD hat mich erneut als Kandidatin für die Landtagswahl 2017 gewählt. Ich wünsche mir, dass ich mit möglichst vielen Wählerinnen und Wählern im Wahlkampf und darüber hinaus ins Gespräch kommen werde. Gerne können Sie mich jederzeit auch direkt ansprechen per mail unter

dagmar.andres@spdlechenich.de oder telefonisch unter 02235-9889890.

Ich freue mich auf Ihre Anregungen. Ihre

mit den Erftstädter Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und im direkten Kontakt wichtige Kriterien für eine Wohnung oder ein Haus (egal ob Eigentum oder gemietet) zu erfahren – das war das Ziel der SPD Erftstadt bei zwei Info-Ständen jeweils im Einkaufszentrum Liblar (siehe Foto) und auf dem Markt in Lechenich. Die Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit, im Gespräch mit der SPD Landtagsabgeordneten Dagmar Andres ihre Vorstellungen von idealem Wohnraum zu entwickeln und diese plastisch auf einer Fläche zur Illustration der Kriterien darzustellen.

Die Diskussionen hier vor Ort bestätigen, dass es schwierig ist, in Erftstadt eine bezahlbare Wohnung zu finden. Daher fordert die SPD jetzt, wie auch schon in der Vergangenheit, für neue Baugebiete die Einplanung und Umsetzung von Mietwohnraum. Das können Wohnungen in 2 bis 3 1/2 stöckigen Mehrfamilien-Wohnhäusern aber auch öffentlich geförderter Wohnraum in Form von kleinen Einfamilienhäusern sein“, so Dagmar Andres.

SPD Landtagsabgeordnete Dagmar Andres im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern

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